Man hört heutzutage immer mehr tolle Tipps und Tricks, wie man nun endlich zu der gewünschten Traumfigur kommen soll. Nicht nur die ganzen Hochglanz-Magazine machen uns mit ihren unterschiedlichen Diäten verrückt, natürlich hat auch der Onkel oder der Nachbar die besten Ideen zum Abnehmen, wenn man erzählt, dass man sich etwas zu dick fühlt. Eine mittlerweile gern eingesetzte Methode zum Abnehmen sind Abnehm- und Diätpillen. Diese sollen dabei helfen, endlich schlank zu werden. Doch kann man alleine mithilfe dieser Tabletten abnehmen?

Was die Pillen leisten

Zuerst einmal muss natürlich gesagt werden, dass es unzählige vabnehmpillenerschiedene Anbieter für solche Diätprodukte gibt und man kann kaum eine allgemein gültige Aussage treffen, die alle als „Abnehmpillen“ bezeichnete Nahrungsergänzungsmittel einbezieht. Noch dazu gibt es viele unterschiedliche Wirkstoffe in den Präparaten, die zudem auch unterschiedliche Ziele verfolgen. Drei der wichtigsten Ziele sind die folgenden:

  • Kalorienverbrauch steigern
  • Appetit zügeln
  • Verdauung hemmen

Bevor man sich solche Pillen einschmeißt, sollte man unbedingt klären, welche Wirkung die Produkte tatsächlich erbringen und in welche Kategorie diese einzuordnen sind. Fatburner werden z.B. jene Nahrungsergänzungsmittel genannt, die die Steigerung des Kalorienverbrauchs zum Ziel haben, gern eingesetzte Wirkstoffe sind beispielsweise: Chili, Pfeffer, grüner Kaffebohnenextrakt und Koffein. Diese wirken zumeist anregenden auf Konzentration und Stoffwechsel und steigern somit die Aktivität und den Kalorienverbrauch. Andere Diät-Tabletten, die beispielsweise hohe Mengen an Ballaststoffen enthalten, z.B. den Konjak-Extrakt Glucomannan, helfen dabei, den Appetit zu zügeln. Hier ist auch die richtige Einnahme der Tabletten entscheidend, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Für die dritte Kategorie gibt es verschiedene Ansätze, die versuchen, die aufgenommenen Nährstoffe im Verdauungssystem zu blockieren, damit die darin enthaltenen Energiewerte nicht für den Körper zugänglich gemacht werden können. Der Faserstoff Chitosan ist beispielsweise dafür bekannt, Fett absorbieren zu können. Die absorbierten Fettzellen werden von dem Chitosan vor den Verdauungssäften und Enzymen des menschlichen Verdauungssystems geschützt und somit werden Teile der aufgenommenen Fette unverdaut wieder ausgeschieden. Dadurch lässt sich natürlich eine gewisse Menge an Kalorien einsparen.

Was die Tabletten zum Abnehmen nicht leisten können

Wenn wir nun wissen, was die Mittel leisten können, ist es natürlich interessant zu erfahren, was die denn nicht leisten. Ganz klar ist, die Tabletten können nicht alleine zum Wunschgewicht führen. Die Gründe dafür sind ganz klar, denn letztlich hat der Mensch alles selbst in der Hand. Was bringt ein gesteigerter Kalorienverbrauch wenn der Patient währenddessen einfach seine Kalorienaufnahme ebenfalls erhöht. Was bringt es, Teile der aufgenommenen Fette „unnutzbar“ zu machen, wenn der Mensch diese Kalorien einfach durch andere Nährstoffe ersetzt. In letzter Instanz entscheidet der Patient selber, wie gut diese Abnehmmittel wirken können. Es gibt keine Tablette, die einfach zu einem stetigen Gewichtsverlust führt, ohne dass der Mensch etwas dafür tun müsste.

Denn die Diätpillen leisten einen Beitrag, aber nur einen geringen. Die Hauptarbeit muss der Verbraucher selber leisten. Die Diätprodukte sind also Unterstützer. Unterstützung hilft aber immer nur dann, wenn der zu unterstützende auch konsequent an den gleichen Zielen arbeitet.

Wie nehme ich mit Diätpillen ab?

Sport zum Abnehmen wichtigEs ist eigentlich ganz einfach, alles das, was zur Gewichtsabnahme wichtig ist, ist auch bei der zusätzlichen Einnahme von Diätpillen wichtig. Die Grundlagen zum Abnehmen müssen dennoch eingehalten werden. Dazu zählen, aber nicht ausschließlich, eine ausgewogene Ernährung mit einem Kaloriendefizit und ein gewisses Aktivitäts- oder Sportlevel. Die Nahrungsergänzungsmittel dienen nur dazu, die Arbeit vielleicht etwas zu erleichtern oder die Ziele schneller erreichbar zu machen, sie nehmen dem Verbraucher aber nicht komplett die Arbeit ab.

Wundermittel zum AbnehmenGerade im Frühling, wenn wir alle mit unseren vollgefutterten Bäuchen aus dem Winterschlaf erwachen, stehen im Fernsehen und auf den Covern der Boulevard-Magazine Traumbodies mit einem Colgate-Lächeln und wollen uns erzählen, wie wir auch unsere Traumfigur – unseren Traumkörper erreichen können. Ja, geht’s noch? Die wollen uns weiß machen, dass wir in den 3 Monaten, die noch bleiben, bevor die Freibäder aufmachen plötzlich zum Supermodel werden? Natürlich nicht einfach so, sondern mit tollen Hilfsmitteln. Entweder modern-klassischen Diät-Konzepten wie der Kohlsuppen- oder der Ananas-Diät oder mit anderen Wundermitteln wie Sportgeräten und Pülverchen.

Doch was ist da denn wirklich dran?

Gibt es Mittel und Wege, um schneller und einfacher abzunehmen?

Die Antwort darauf lautet: Ja – aber. Denn es gibt Mittel, aber es gibt keine Wundermittel. Es gibt kein Mittel, dass die Pfunde von alleine schmelzen lässt. Zuletzt ist immernoch der Konsument selber gefordert und muss auch seinen Beitrag dazu leisten. Denn das tolle Cardiogerät bewegt sich auch nicht von selber und die Diät-Shakes bringen auch nichts, wenn ich anschließend noch 2 Hamburger reinhaue.

Diät-Pillen helfen, wenn man sie lässt

Gerne auch mit dabei, bei der dreisten Werberei, sind auch Anbieter für Diät-Pillen. Und damit die auch reichlich gekauft werden, muss dem Konsumenten natürlich das Blaue vom Himmel versprochen werden. 20 Kilo in 2 Monaten ohne Sport und Hunger sind da gerne zu hören. Das ist natürlich Fantasie, die leider häufig dazu führt, dass die Vorstellungen und Erwartungen der Konsumenten viel zu hoch hängen. Die anschließende Ernüchterung sorgt dann wieder für eine regelrechte Talfahrt, die anschließend eventuell für noch schlimmere Ergebnisse sorgt. Aber trotzdem muss man sagen: Ja, es gibt Abnehmpillen, die beim Abnehmen helfen. Aber: Sie machen es nicht alleine. Denn der Abnehmwillige muss natürlich, egal welche Wundermittel er einwirft, selber kräftig mitarbeiten.

Denn alles das, kann immer nur eine Unterstützung sein. Die Stütze aber, die ist der Konsument selbst.

Leckeres Popcorn mit einer Popcornmaschine

Leckeres Popcorn mit einer Popcornmaschine

Wenn man Zuhause gerne Popcorn isst, dann kommt man nicht umher, über eine Popcornmaschine nachzudenken. Mit einer Popcornmaschine hat man die Möglichkeit sich in windesweile leckeres Popcorn selber zuzubereiten. Aber Popcornmaschine ist nicht gleich Popcornmaschine.

Zu einem Filmabend gehört einfach Popcorn zum Knabbern mit dazu. Das kennen wir einfach so aus dem Kino. Und damit man das Kino Flair nach Hause bringen kann, braucht man eben auch hier frisches, leckeres Popcorn. Doch gekauftes Popcorn ist meistens weit vom perfekten Popcorn wie aus dem Kino entfernt.
Da bleibt nur noch eine Möglichkeit, machen Sie sich ihr Popcorn Zuhause einfach selbst. Ich möchte ihnen einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten geben, wie man Popcorn selber machen kann.
Grundsätzlich hat man die Entscheidung, ob man das Popcorn selber machen, oder lieber eine Popcornmaschine kaufen möchte, die einem diese Arbeit abnimmt.

Welche Popcornmaschine sollte man sich kaufen?

Wenn man sich überlegt für Zuhause eine Popcornmaschine anzuschaffen, weil die anderen Zubereitungsmethoden einem nicht mehr zu sagen, dann muss man sich natürlich mit den unterschiedlichen Popcornmakern beschäftigen, die es zu kaufen gibt. Wenn man schon jetzt Auswahlschwierigkeiten hat, kann man sich zum Beispiel einen Popcornmaschinen Test ansehen.

Die erste Überlegung sollte sein, was man für Popcorn mag. Möchte man sich Karamellisiertes Popcorn machen, dann braucht man eigentlich nur das pure Popcorn und vermengt es dann mit karamellisiertem Zucker. Am einfachsten bekommt man tolles pures Popcorn mit einer heißluft Popcornmaschine. Diese Maschinen erhitzen den Mais mit heißer Luft und das fertige Popcorn fliegt aus der Maschine raus. Somit wird die Herstellung des Popcorn zum Kinderspiel, man braucht keine Angst vor verbranntem Popcorn haben und auch die Reinigung dauert nur 10 Sekunden. Allerdings kann man auf diese Weise natürlich nur recht kleine Mengen Popcorn zubereiten.

Die Heißluft Maschinen

Diese Popcornmaschinen sind recht günstig. Sie erhitzen den Mais mit heißer Luft und „spucken“ das fertige Popcorn heraus. Somit lässt gesundes Popcorn ohne Zusatz von Fett oder Öl zubereiten.

Heißluft Popcornmaschinen sind für knapp 20€ von verschiedenen Herstellern erhältlich.

Kino Popcornmaschine

Diese Maschinen arbeiten wie echte Popcornmaschinen aus dem Kino, sie sind nur etwas kleiner und günstiger.

Für unter 100 Euro bekommt man eine solche Maschine die nicht nur echt leckeres Popcorn zubereitet, sondern auch optisch richtige Kino Stimmung aufkommen lässt.

Möchte man Popcorn genauso machen wie im Kino, dann braucht man natürlich auch die gleiche Popcornmaschine wie im Kino. Kino Popcornmaschinen gibt es auch für den Heimgebraucht. Diese sind etwas kleiner und natürlich billiger und sind auch nicht unbedingt für täglich große Mengen ausgelegt. Sie sind eben für daheim. Mit diesen Popcornmaschinen die weniger als 100 Euro kosten, kann man sich wirklich leckeres Popcorn zubereiten, dass genauso lecker ist, wie das im Kino. Und die Benutzung ist ebenso kinderleicht, denn die Maschine nimmt jegliche Arbeit ab. Nur um die Reinigung im Anschluss muss man sich selber kümmern.

Popcornmaschine kaufen

Wenn man sich für einen Typ Popcornmaker entschieden hat, dann muss man nur noch losgehen und sich eine Maschine kaufen. Aber das Problem ist natürlich, dass es auch dann noch verschiedene Geräte zur Auswahl gibt. Da man im lokalen Handel kaum Informationen darüber bekommt, ob die Popcornmaschine eine gute Leistung vollbringt oder nicht, kann man beim Kauf ins Internet ausweichen. Hier kann man sich Testberichte und Bewertungen von den Popcornmakern anschauen und direkt bestellen, dann kann fast nichts schief gehen.

FeuerwerkIch muss zugeben, dass ich mit meinem Beitrag etwas spät komme. Aber man sagt ja so schön: „Besser spät als nie“.

Also möchte ich noch die Möglichkeit ergreifen und allen Lesern meines Blogs, sowie deren Familien und Freunden ein frohes neues und hoffentlich glückliches und erfolgreiches Jahr 2015 wünschen.

Ich hoffe ihr habt alle genauso gut ins Jahr gefunden wie ich und habt auch die ersten Tage bereits gut verlebt. Freut euch mit mir auf ein spannendes neues Jahr.

Google hat mit seiner gleichnamigen Suchmaschine für eine Internet-Revolution gesorgt. Niemand sucht mehr etwas, jeder googelt nur noch. Und nicht nur im Suchmaschinen Geschäft kennt sich das Milliarden schwere Unternehmen aus. Mittlerweile bietet Google auch zahlreiche weitere Dienstleistungen an. Im Vordergrund dabei stehen die Systeme Adsense und Adwords. Vielen Internet Nutzern werden diese Namen nicht bekannt sein. Teilweise können Internetnutzer nicht einmal die organischen, von den bezahlten Anzeigen in der Google Suche unterscheiden. Das ist natürlich ein Riesen Problem, da es den freien Wettbewerb zerstört. In den letzten Jahren wurden außerdem immer mehr organische Anzeigenplätze durch bezahlte Anzeigen verdrängt. Google selber verlangt von Seitenbetreibern, dass „above the fold“, also bevor man scrollen muss, bereits wichtige Inhalte und nicht nur Werbung zu sehen sind. Doch selbst hält sich Google längst nicht mehr an diese Anforderung.

Das ist letztlich nur natürlich, bei einem Börsen notierten Unternehmen. Es muss schließlich wachsen. Also wachsende Umsätze und Gewinne erzielen, sonst sind die Anleger nicht zufrieden und es gibt kein frisches Kapital. Aber das braucht Google, denn es ist längst nicht mehr nur an Suchmaschinen interessiert. Das Betriebssystem Android hat bereits die Welt erobert, aber es tehen weitere Projekte in den Startlöchern. Google ist mittlerweile auch Internet Service provider und will mit Wetterballons auch in entlegenen Gebieten für eine Internetversorgung sorgen. Mittlerweile scheint es, als würde sich Google durch nichts und niemanden aufhalten lassen und sich vor nichts zu fürchten.

Doch da will jetzt die EU eingreifen: in einem Artikel der Welt heißt es heute „EU-Parlament fordert die Zerschlagung von Google„. Tatsächlich ist es etwas weniger dramatisch, als es die Überschrift vermuten lässt.

Das Parlament hat die EU Kommision dazu aufgefordert, neue Gesetze durchzusetzen, die bei Suchmaschinenanbietern die eigentliche Suche und die kommerziellen Dienste voneinander trennt. Auf diese Weise soll die Dominanz von Google eingeschränkt werden. Schließlich werden 90% der Suchanfragen über deren Suchmaschine durchgeführt, es ist also anzunehmen, dass es hier eher um Google geht, als um die schwachen Wettbewerber von Microsoft, Yahoo und co.

Ich finde diesen Ansatz interessant, habe allerdings doch das Gefühl, dass hier sehr viel Wunschdenken am Werk war. Die Suchmaschinen sind letztlich insgesamt ein kommerzieller Dienst. Nur durch die Platzierung von passenden Werbeanzeigen in den organischen Suchergebnissen können die horrenden Ausgaben, die für die Verwaltung der organischen Suchergebnisse nötig sind, gedeckt werden. Wie will man das per Gesetz voneinander trennen? Ich sehe hier bisher sind, wie so eine Forderung sinnvoll umgesetzt werden kann.

KickertischIch habe euch ja nun schon einige Artikel zu meinem Lieblingsthema Kickern geliefert. Heute möchte ich einen sehr speziellen Artikel präsentieren. Ich hatte euch ja auch schon gezeigt, wo man gut kickern gehen kann. Da ich aber einfach irgendwann an dem Punkt war, wo es mir nicht gereicht hat, in einer Kneipe zu trainieren habe ich mir einen eigenen Kickertisch gekauft.

So ein Kickertisch für Zuhause ist natürlich nicht günstig, aber er ist das Geld allemal Wert. Das Ding hat einfach eine unglaubliche Stabilität, die ihn quasi ewig haltbar macht. Da lohnt es sich einfach, ein paar Euro mehr auszugeben und dafür einen Kicker zu bekommen, von dem man Jahre lang etwas hat. Oder den man im Zweifel auch nach Jahren noch für gutes Geld gebraucht verkaufen kann.

Falls ihr auch mal mit dem Gedanken spielt, euch einen Kickertisch zuzulegen, dann möchte ich euch jetzt ein paar Tipps geben, auf was ihr auf jeden Fall achten solltet beim Tischkicker Kauf.

Kickertisch Just for Fun

Den meisten geht es bei einem Kickertisch sicherlich nur darum, um mit dem Ding richtig Fun zu haben. Vor allem in vielen Männer WGs sind Kicker ja häufig anzutreffen. Leider habe ich da auch schon viele recht ramponierte Modelle gesehen. Klar, wenn vier halbstarke an dem Ding zerren, dann geht schon mal das Eine oder Andere den Geist auf. Falls ihr keine Lust habt, meine Informationen zum optimalen Kickertisch zu lesen, empfehle ich euch diese Seite mit Kaufempfehlungen.

Damit ihr nicht mit solchen Problemen zu kämpfen bekommt, gibt’s jetzt ein paar Empfehlungen von mir für einen passenden Kickertisch:

Achtet auf das Gewicht

  • Das Gewicht ist bei einem Kickertisch ein guter Indikator für die Stabilität
  • Je Höher das Gewicht, desto besser können auch Erwachsene Personen problemlos daran kickern
  • Das Gewicht sollte über 60 Kilogramm liegen

Die Stangen beim Kickertisch

  • Achtet darauf, dass die Stangen nicht zu dünn sind
  • In Billig Kickern gibts oft 13mm Stangen, die halten einem Erwachsenen nicht lange Stand
  • 15-16mm Stangen sind optimal, Hohlstangen geben ein besseres Ballgefühl und sind meist sogar wiederstandsfähiger

Den Kicker im Griff haben

  • Die Griffe sollten wenn möglich nicht aus glattem Kunststoff sein
  • Griffe mit leichtem Profil und angerauter Oberfläche geben in hitzigen Matches einen besseren Halt
  • Im Optimum kann man Griffbänder aufziehen, um mehr Grip zu bekommen

Das Spielfeld

  • Hier sollte das Spielfeld ebenfalls nicht zu Glatt sein, sonst habt ihr keine Ballkontrolle
  • Es sollte genügend Stabilität und Unterstützung haben, entweder eine dickere Holzplatte oder einen anderen Unterbau

Der Ball

  • Meistens sind beim Kickertisch bereits Bälle dabei, damit man gleich loslegen kann
  • gute Bälle können aber auch nachgekauft werden, daher muss das nicht mit in die Entscheidung zum Tischkicker einfließen

Preisspanne

  • Wer billig kauft, kauft zwei Mal trifft auch hier einwandfrei zu
  • Wenn ihr einmal einen ordentlichen Tischkicker kauft, dann habt ihr sehr lange was davon
  • Lasst euch nicht von Angeboten locken, die mit günstigen Turnier Kickern werben
  • versucht nicht, etwas vernünftiges unter 170 Euro zu suchen

Na, alles gut verstanden? Ich hoffe doch! Und wenn ihr diese Tipps beachtet, wenn ihr euch einen eigenen Kickertisch kaufen wollt, dann sollte eigentlich nichts schief gehen. Außerdem solltet ihr euch definitiv die von mit empfohlene Webseite anschauen.

Wenn ich Leuten erzähle – egal ob jung oder alt – dass ich meine Freizeit mit dem Tischfussball spielen verbringe, dann werde ich oft von großen Augen angeschaut.

Die meisten können sich unter dem Kickern als Sport nicht viel vorstellen. Oftmals wird es sogar mit dem sogenannten „Tipp – Kick“ verwechselt. Damit hat es aber wirklich nichts zu tun. Es geht um das Spielen an Kickertischen. Die Dinger mit den 8 Stangen und den 22 Figuren. Drehstangen Tischfußball wird es auch im juristen Deutsch genannt. Mittlerweile sogar durch das Finanzgericht Kassel als Sport anerkannt.

Aber für alle die, die sich darunter trotzdem nicht viel vorstellen können, möchte ich einfach mal kurz ein Video einstreuen. In diesem Video seht ihr das Finale eines großen Schweizer Turnieres. Also ein Match auf sehr hohem Nieveau, dadurch sieht man recht gut, was beim Tischkicker möglich ist. Viel Spaß damit:

KickernSeit mittlerweile 7 Jahren ist das Kickern eine große Leidenschaft von mir. Ich bin – wie so oft – recht zufällig zu diesem Hobby gekommen. Es kamen im Prinzip sogar mehrere Zufälle zusammen.

Erst war es eine Kneipentour mit 2 Kumpels, bei der wir auf einen Kicker Spieler trafen, der uns im Tischfussball so richtig auseinander genommen hat. Dazu in Folge neue Bekanntschaften, die gerne mal ne Runde kickern gingen (Auch wenn nicht besonders gut). Und zu guter letzt fanden wir auch noch eine Kneipe, in der man auf guten Kickertischen spielen konnte. Und dort waren natürlich auch gute Kickerspieler unterwegs.

In Zukunft sollte ich dann wie ein Irrer Tag und Nacht in dieser Kneipe verbringen und trainieren.

Mittlerweile bin ich nicht mehr ganz so Kicker-süchtig – zum Glück. Wenn ihr auch mal gerne Kickern gehen wollt und in Weimar einen Tischkicker sucht, dann schaut doch mal hier im Jugendclub vorbei.

Ich hatte mir überlegt, dass ich meinen Blog etwas persönlicher gestalten will. Allerdings wollte ich gleichzeitig auch meine Privatsphäre wahren. Es kam also für mich nicht in Frage ein echtes Foto von mir hier ins Web zu stellen.

Mein erster Versuch war es, mit Photoshop ein Bewerbungsfoto umzudesignen. Dabei habe ich mich an verschiedenen Filtern versucht. Ich hatte keine bestimmte Vorstellung, wie es im Nachhinein aussehen sollte, deshalb hat es wohl auch nicht wirklich funktioniert. Also versuchte ich mein Glück mal online. Oftmals sieht man auf Webseiten Komik Avatare von den Schreibern. Soetwas wollte ich auch.

Man findet Online einige Möglichkeiten um kostenlose Avatare zu erstellen. Deshalb hab ich mir gedacht, das wäre doch ein schöner erste Beitrag auf meinen Blog, wenn ich diese Anbieter mal miteinander vergleiche.

Ich habe also verschiedene Webseiten getestet und dort Avatare von mir erstellt. Dabei war es mir wichtig, dass ich mich nicht erst anmelden muss, sondern ohne private Informationen eingeben zu müssen mein Bild erstellen kann. Schaut sie euch an:

Avataro

Meinen ersten Versuch startete ich bei Avataro. Die Auswahlmöglichkeit sind arg begrenzt, aber gerade dadurch wird es sehr leicht und der eigene Avatar ist im Nu erstellt. Zudem kann man den Avatar kostenlos als PNG in 400*400Pixeln runterladen. Und das Alles ohne sich erst langwierig anmelden zu müssen.

Es gibt meistens rund 15 Variationen plus Farb- und Positionseinstellungen in den folgenden Bereichen:

Avataro Avatar

Avataro Avatar

  • Gesicht
    • Gesichtsform, Mund, Nase, Ohren
  • Augen
    • Augenform, Iris, Augenbrauen, Brille
  • Haare
    • auf dem Kopf, Schnurrbar, Bart
  • Kleidung
  • Hintergrund

Ich finde meinen Avatar recht gelungen und war mit dem Angebot wirklich zufrieden. Hier geht’s zu Avataro.

TwitterIconMaker

Als nächstes habe ich mich bei twittericonmaker.com versucht.

Twittericonmaker

Twittericonmaker

Ich muss gestehen, dass mir diese Seite ganz und gar nicht gefallen hat, das merkt man auch an meinem erstellten Avatar. Dieser sieht einfach absolut nicht nach mir aus. Wenn ich es mit Avataro vergleiche, dann gab es hier zwar tweilweise mehr Auswahlmöglichkeiten, aber die Seite ist einfach total unübersichtlich und schlecht zu bedienen. Außerdem sieht man den zu erstellenden Avatar immer nur in einer Mini-Version wo man rein gar nichts erkennen kann. Zu allem Überfluss hat es mir auch noch einen Oberlippenbart hinzugefügt, den ich nicht wegbekommen habe.

Portraitmail

Portraitmail

Portraitmail

Für alle faulen gibt es noch Portraitmail.com. Hier schickt man ein Foto per E-Mail ein, dass von einem Programm in ein persönliches Avatar Bild umgewandelt wird, welches dann ebenfalls wieder per E-Mail kommt.

Ich war Anfangs von der Idee begeistert. Die Begeisterung hielt aber nur so lang, bis ich den Avatar bekommen hab.

Zur Info: Mein Bild war ein Bewerbungsfoto, dass dem Avataro Avatar sehr ähnlich aussieht, vor allem mit kurzen Haaren 😉

Vielleicht funktioniert es bei dem ein oder anderen ja besser als bei mir.

Weitere Dienste mit Anmeldung

Wie oben erwähnt, hatte ich keine Lust mich für einen Avatar irgendwo anzumelden. Deshalb habe ich oben nur Dienste vorgestellt, die ohne Anmeldung funktionierten. Ein paar Anbieter, die dennoch recht vielversprechend aussehen, möchte ich hier noch kurz erwähnen:

Mein Fazit

An den Avataren ist denke ich gut erkennbar, dass Avataro das beste Ergebnis geliefert hat. Zudem ging die Erstellung dort schnell und problemlos. Das Interface ist modern und lässt sich gut bedienen. Daher ist Avataro mein klarer Sieger als Anbieter für kostenlose Avatare.

Hallo, mein Name ist Sebastian. Ich komme eigentlich aus Gera, studiere aber derzeit Weimar. Ich musste einfach mal aus Gera raus. Wer selber dort wohnt, wird mich verstehen 😉

Für Weimar habe ich mich einerseits wegen der historisch wertvollen und wirklich schönen Stadt und andererseits natürlich wegen der guten Universität entschieden. Mein Studium an der Bauhaus Uni für Medientechnik betreibe ich gerade im 2. Semester.

Bei einem Studium mit Medienbezug kommt man nicht umher, sich auch mit dem Internet zu beschäftigen. Doch meine bisherigen Erfahrungen mit dem Internet beschränken sich größtenteils auf die Nutzung von Google und Facebook.

Daher habe ich diesen Blog aufgesetzt und möchte damit eigene Erfahrungen im Internet mit Webtechnologien, CMS und Online Marketing machen. Dieser Blog soll aber kein Fachblog werden. Im Gegenteil: Ich möchte hier einfach über mich, meine Hobbies und nebenbei sicherlich auch über Neues und gelerntes aus dem Bereich des Internets schreiben.

Seid also bitte Nachsichtig mit mir, ich bin was das bloggen angeht ein ziemlicher Neuling und hoffe darauf hier nach und nach neues Wissen und natürlich Erfahrungen sammeln zu können.